C010 Alliage Quintett

C010 Alliage Quintett

Alliage Quintett & Sabine Meyer, Klarinette

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Alliage ist die wohl charmanteste Legierung
(franz. alliage) aus vier Saxophonen und
einem Klavier. Einzigartig in seiner Besetzung
lässt das mit zwei ECHO-Klassik-Preisen
ausgezeichnete Ensemble die Illusion eines
großen Orchesters Wirklichkeit werden. Die
melodisch und zugleich expressiv klingenden
Saxophone treffen hier auf die orchestrale
Fülle eines Klaviers und erzeugen somit ein
neues Hörerlebnis höchster Qualität.

Gründer ist der Kanadier Daniel Gauthier,
Primarius am Sopransaxophon. Er erhielt
1997 die erste Professur für klassisches
Saxophon in Deutschland und unterrichtet
seit 2003 als Professor an der Hochschule
für Musik in Köln. Mit ihm spielen einige
der derzeit besten Solisten des klassischen
Saxophons: Magdalena ?apaj (Alt-), Asya
Fateyeva (Tenor-) und Sebastian Pottmeier
(Baritonsaxophon). Die Pianistin Jang Eun Bae
komplettiert die Quintettbesetzung.

Im Mittelpunkt des Repertoires stehen
berühmte Meisterwerke aller Epochen
in kompositorisch fein ausgeloteten
und raffinierten Arrangements für
Saxophonquartett und Klavier. Alle
Bearbeitungen werden dem Alliage Quintett
auf den Leib geschrieben und entstehen
in enger Zusammenarbeit zwischen dem
Ensemble und dem jeweiligen Tonsetzer:
z.B. schreiben der Japaner Jun Nagao oder
der Holländer Wijnand van Klaveren sowie
kongeniale Arrangeure wie Rainer Schottstädt
und Hendrik Schnöke und Ensemblemitglied
Sebastian Pottmeier für diese
außergewöhnliche Kammermusikbesetzung.

Das Alliage Quintett gastiert in den
großen Konzertsälen in Europa, Asien und
Nordamerika sowie bei renommierten
Festivals wie dem Rheingau Musikfestival
und dem Lucerne Festival. Neben zahlreichen
Rundfunk- und TV-Aufnahmen, u.a. bei der
ARTE Lounge, haben die Musiker inzwischen
insgesamt fünf CDs mit speziell für sie
arrangierten Werken von Mendelssohn,
Schumann, Mozart, Rossini und Puccini
veröffentlicht.

Sabine Meyer gehört weltweit zu den
renommiertesten Solisten überhaupt. Ihr
ist es zu verdanken, dass die Klarinette,
oft als Soloinstrument unterschätzt, das
Konzertpodium zurückerobert hat.

In Crailsheim geboren, schlug Sabine Meyer nach Studien
in Stuttgart bei Otto Hermann und in Hannover bei Hans
Deinzer zunächst die Orchesterlaufbahn ein und wurde
Mitglied des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
Es folgte ein Engagement als Solo-Klarinettistin bei den
Berliner Philharmonikern, welches sie jedoch bald aufgab, da
sie zunehmend als Solistin gefragt wurde. In mehr als dreißig
Jahren führten sie ungezählte Konzerte sowie Rundfunk- und
Fernsehauftritte in alle Musikzentren Europas sowie nach
Brasilien, Israel, Kanada, China und Australien, nach Japan und
in die USA.

Sabine Meyer feierte weltweit Erfolge als Solistin bei mehr als
dreihundert Orchestern. Sie gastierte bei allen bedeutenden
Orchestern in Deutschland und wurde von den führenden
Orchestern der Welt engagiert, so u.a. von den Wiener
Philharmonikern, vom Chicago Symphony Orchestra, vom
London Philharmonic Orchestra, vom NHK Symphony
Orchestra Tokyo, den Berliner Philharmonikern, von den Radio-
Sinfonieorchestern in Wien, Basel, Warschau, Prag sowie von
zahlreichen anderen Klangkörpern.

1983 gründete sie mit ihrem Ehemann Reiner Wehle und
ihrem Bruder Wolfgang Meyer das Trio di Clarone. Fast
vergessene Original-Kompositionen Mozarts sowie bedeutende
Werke der Gegenwart bilden das Repertoire; erweitert durch
außergewöhnliche Programme, mehrfach in Zusammenarbeit
mit dem Jazzklarinettisten Michael Riessler.
Seit 1993 hat Sabine Meyer eine Professur an der Hochschule
für Musik in Lübeck inne.

Programm :
Leonrad Bernstein (arr. Itai Sobol)
– Ouverture zu „Candide“
Paul Dukas (arr. Rainer Schottstadt)
– Der Zauberlehrling
Dmitri Shostakowitsch (arr. Levon Atovmian)
– aus Funf Stucke
- Prelude
- Gavotte
Alexander Borodin (arr. Stephane Gassot/Camille Pepin)
– Polowetzer Tanze
Camille Saint-Saëns (arr. Sebastian Pottmeier)
– Danse bacchanale
Dmitri Shostakowitsch (arr. Levon Atovmian)
– aus Funf Stucke
- Elegie
- Walzer
- Polka
Igor Stravinsky (arr. Sebastian Gottschick)
– Der Feuervogel

Daniel Gauthier :
Sopran-Saxophon
Magdalena ?apaj :
Alt-Saxophon
Asya Fateyeva :
Tenor-Saxophon
Sebastian Pottmeier :
Bariton-Saxophon
Jang Eun Bae :
Klavier
Sabine Meyer :
Klarinette


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Adresse und Karte

50 RUE D'AUDUN
L-4018 ESCH-SUR-ALZETTE
Luxembourg


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Wann
Termin(e) und Uhrzeit(en)

14.01.2017

20:00
Samstag, 14.01.2017


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Eintrittspreis(e)

17€ (adulte)
9€ (jeune)

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14.01.2017 20:00
Vente Internet à partir du 1 septembre 2016
Réservation seulement par carte commande le mois d'août 2016
Kulturpass € 1,50 réservation en caisse
 

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