Nos ancêtres
 
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Musée national d'histoire naturelle - 'natur musée'

Zusammenfassung

Neben der wissenschaftlichen Erforschung des Naturerbes, ist das Nationalmuseum für Naturgeschichte seit mehr als dreißig Jahren in der Förderung der Wissenschaftskultur tätig.


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Lust auf Wissenschaften
Jeder kennt das ‘natur musée’. Einige Ziffern deuten jedenfalls darauf hin. Seit dem Umzug ins Sankt-Johann-Hospital im Grund und seiner Wiedereröffnung im Dezember 1996 empfing das ‘natur musée’, unter dem die Dauer- und Sonderausstellungen des Nationalmuseums für Naturgeschichte firmieren, über 750 000 Besucher aus Luxemburg und dem Ausland.

Die Besucher stammen aus allen Altersschichten der Bevölkerung: Man kommt allein, mit der Familie, innerhalb einer Gruppe, mit der Schulklasse oder mit den Pfadfindern, mit seinen Kindern oder mit Oma und Opa. Man geht ins ‘natur musée’, weil einem die Naturgeschichte und die Naturwissenschaften besonders interessieren oder weil die in den Dauer- oder Sonderausstellungen behandelten Themen außergewöhnlich, immer lehrreich und manchmal erstaunlich bis komplett ungewöhnlich sind, aber dabei immer das Prädikat „Nicht zu verpassen“ verdienen.

Wer erinnert sich nicht an die großen Publikumserfolge wie die Ausstellungen über die Ratten, die Pilze, die Bären, die Fledermäuse, die Vulkane, das Gold, den Tastsinn, die Zeit und die Eiszeiten? Wer denkt nicht mit einem Lächeln an Überraschungsgäste wie das Marsupilami, das Parfum, Hahn und Henne, die Muscheln und den Geschmack?, also Ausstellungen, die die Gemüter der Besucher bewegt und auf eine einfache, verständliche und spannende Art und Weise gezeigt haben, was Naturgeschichte beinhaltet: die Entdeckung der Vielfalt in der Natur in Verbindung mit einer unbändigen Lust auf Wissenschaften. Weitere Ausstellungen werden folgen.

Das Nationalmuseum für Naturgechichte : Auch ein Forschungsinstitut
Ein zweites Standbein des Museums neben dem der Ausstellungen ist dem Publikum weniger bekannt, auch wenn es nicht weniger wichtig ist. Hinter den Schaufenstern des Museums verbirgt sich nämlich eine Welt aus Wissenschaftlern und Naturalisten, die die Millionen von Sammlungsexemplaren untersuchen und sich der Erforschung des Naturerbes widmen. Das Nationalmuseum für Naturgeschichte besitzt die größten und wichtigsten zoologischen, botanischen, paläontologischen und mineralogischen Sammlungen des Landes. Viele Arbeitsstunden auf dem Feld, aufwändige Untersuchungen im Labor und eine genaue Bestimmung sind nötig, ehe auch nur die bemerkenswertesten Exemplare ihren Weg in die Schaufenster des Museums finden.

Das Forschungszentrum des Nationalmuseums für Naturgeschichte ist nationales Referenzzentrum bezüglich der Erforschung des Naturerbes. Die von den wissenschaftlichen Abteilungen (Populationsbiologie, Botanik, Ökologie, Geologie/Mineralogie, Geophysik/Astrophysik Paläontologie, Zoologie) des Museums angestoßenen Forschungsprojekte tragen zu einer besseren Kenntnis der Bio- und Geodiversität Luxemburgs bei.

Ein Museum für die ganze Famile
Das ‘natur musée’ versteht sich als ein Familienmuseum. Naturgeschichte geht uns alle etwas an. Seit der Kindheit sind wir in Kontakt mit der Natur. Täglich lernen wir neue Arten kennen. Eine der Stärken des ’natur musée’ ist seiner großen Anziehungskraft bei Kindern und Jugendlichen. Wenn die Ersteren im Museum vielleicht nur dem ausgestopften Modell ihres Lieblingsplüschtiers in Originalgröße begegnen möchten, träumen etwas ältere Kinder bestimmt schon eher von einem Leben als Wissenschaftler und sehen sich selbst bei der Erforschung der letzten Rätsel unseres Planeten.

Die Umweltsensibilisierung und Wissenschaftsförderung sind so in den letzten Jahrzehnten zu einem festen Standbein des Museums herangewachsen. Seitseiner Gründung im Jahr 1978 haben mehr als 35 000 Schulklassen an den Aktivitäten des museumspädagogischen Dienstes teilgenommen. Zurzeit werden rund dreißig Themen aus den Erd- und Lebenswissenschaften den Schulklassen angeboten. Dazu gesellen sich Ausflüge in die Natur mit dem Natur Mobil und dem Science Mobil sowie geführte Spaziergänge entlang der Natur- und Georundwege in der Stadt Luxemburg. Mit dem ‚natur musée‘ und den in einem Nebengebäude angesiedelten Schulsälen verfügen die Wissenschaftsvermittler über ein Instrument, das ihnen erlaubt, den vielen Schulklassen aus der Grundschule und dem Sekundarunterricht einen unvergesslichen Museumsbesuch anzuzubieten.
 


Verbundene Personen

- Öffentlichkeitsarbeit: Michaely Patrick
- Andere: Hoffmann Marianne
- Direktion: Bechet Georges
- Verwaltung: Faber Geneviève


Verbundene Organisationen

- Frënn vum ‘natur musée’ – Les Amis du Musée d’Histoire Naturelle a.s.b.l., LUXEMBOURG - Luxembourg
- Science-Club, LUXEMBOURG - Luxembourg
- Science-Club, LUXEMBOURG - Luxembourg
- natürlich Großregion - Grande Région naturellement, LUXEMBOURG - Luxembourg


In Beziehung stehende Gebäude

- d'stater muséeën - Groupement des Musées de Luxembourg-Ville - Vereinigung der Museen der Stadt Luxemburg , LUXEMBOURG - Luxembourg


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25 RUE MUNSTER
L-2160 LUXEMBOURG
Luxembourg


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